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Vertrauen

Ich wehre mich nicht gegen die Art wie er mich packt. Ich habe das dumpfe Gefühl es wird nur schlimmer, wenn ich auch nur einen Mucks von mir gebe also halte ich den schmerzhaften Griff seiner Hand in meinem Haar aus und stolpere ihm stumm hinterher, auf seinem Weg ins Schlafzimmer.

 Dort angekommen spüre ich nur die Erlösung an meiner Kopfhaut, dann der harte Stoß von hinten, als er mich auf das Bett schmeisst. Beinahe wäre ich mit meinem Kopf an das Schmiedeiserne Kopfteil geknallt, doch ich rappel mich auf, krabbel rückwärts nach hinten, im selben Moment versuche ich meinen Jeansrock wieder über meine Oberschenkel zu ziehen. Ich hör das metalische Klicken des Schlüssels in der Tür, dumpf fällt er irgendwo ins hinterste Eck des Zimmers. Panisch entferne ich mich ans äusserste Ende des Bettes, bis mein feuchtgeschwitztes Oberteil die kalte Wand hinter mir. Es klickt noch einmal metallisch, er muss seinen Gürtel aufgemacht haben und ich spüre wie die Matzratze sich unter seinem Gewicht sinkt. Es ist stockdunkel in diesem Zimmer, aber ich brauch kein Licht um zu wissen was hier vorgeht.

Rau krallen sich seine Finger in bein Bein. Kurz kommt mir der Gedanke, das er meine Strümpfe zerreissen konnte - als ob das noch wichtig ist! Hart packt er zu, zieht mich schmerzhaft an meinen Beinen wieder zurück - ich wehre mich, strampel und versuche ihn wegzutreten. Meine Hände schlagen nach ihm als ich sein Atem nahe an meinem Gesicht spüre. Dann spüre ich die Taubheit meiner linken Gesichtshälfte bevor ich den Knall seiner flachen hand auf meiner Wange höre. Der kurze Moment der Benommenheit verschafft ihm Zeit meine fliegende Arme einzufangen, er nimmt die Handgelenke, zwischen seine Finger. Er braucht nur eine Hand um sie festzuhalten, sie über meinem Kopf auf die Matratze zu pinnen.

Ich bin immernoch lautlos. Kein Ton kommt von meinen Lippen als ich sein Gewicht auf mein Becken spüre. Doch panisch presse ich die Beine zusammen. Nutzlos. Seine freie Hand drängt sich grob zwischen meine Schenkel, greifen in mein Höschen und zerrt es mir hinab. Ein Versuch noch indem ich meine Knie hochziehe, das versagen dieser Aktion wird durch das leise reissen des Stoffes dokumentiert, ich spüre einen kühlen Hauch Luft an meinen Schamlippen.

Jetzt schrei ich.. jetzt verfluche ich ihn als Mistkerl. Er Lacht während er sich ruckartig zwischen meine kraftlosen Schenkel schiebt. "Was?" Frägt er mit einem irren Ton in der Stimme. Ich beschimpfe ihn weiter, winde mich stur unter seinem schweren Körper. "So so..." Sagt er leise.

Dann stösst er zu, rammt mit einem einzigen Stoß seine gewaltige Manneslänge in mich hinein, ich schreie vor Schmerz, vor Überraschung und halte einen Moment still.. Bewegung schmerzt mich gerade nur noch mehr. Er stöhnt leise in mein Ohr, beisst grob hinein als er nocheinmal zustösst. Er lässt mir keine Gnade. Mit einem Ruck reisst er mir mein kurzes Top von meinen Brüsten und krallt schmerzhaft hinein. Die Stösse werden wilder, härter, erfolgen nun in kürzeren Umständen. Meine Schreie wechseln sich mit heisernem Stöhnen ab, salzig schmecken meine Tränen auf meiner Zunge während mein Körper unter seiner Gewalt bebt. Es ist hektisch, grausam und kurz.

"Dir gefällt das doch, Miststück?" Keucht er mir irrsinnig ins Ohr und sein letzter Stoß raubt mir fast die Sinne. Das Gefühl, das er mir gerade mein Innerstes zerreisst lässt Punkte vor meinen Augen tanzen und ich spüre wie er in mir pulsiert.

"Ich liebe dich" ...flüstert er leise in mein Ohr als er neben mir liegt, mir fürsorglich eine Zigarette zwischen meine bebenden Lippen steckt und mir mit solcher Sanftheit, die Tränen von der Wange küsst.

5.1.07 19:11


She loves...

Ich blicke in stiller Bewunderung auf ihre blasse Haut hinab die meine berührt, einen Teint heller, eine Spur sanfter. Ich schliesse meine Augen wieder und geniesse das Gefuehl ihrer langen Fingernaegel auf meinem Ruecken.

Zwischen uns liegt Er. Seine dunkle Haut ein Kontrast zu unserer hellen. Ich glaube er fuehlt sich auch fehl am Platz. Ist er auch... ich waere spaetestens dann, lieber mit ihr alleine, als sie mich kuesst und ihre Haende zaertlich mein Hoeschen herabstreifen. Mit solch unverlogener Unschuld beruehrt Sie mich als wuerde sie nur an mich denken. Ich moechte ihr nicht in die Augen sehen... ich moechte den Moment der Leidenschaft fuer mich behalten und nichts anderes spueren, sehen, hoeren.

Ich weiss das es Morgen vorbei sein wird. Morgen werden wir einfach nur wieder Geschwister sein. Doch heute Nacht gehoert uns. Und heute Nacht ist sie nicht meine kleine Schwester, sondern meine Geliebte.

4.1.07 16:50





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